Zusammenfassung
Viele Unternehmen kämpfen mit steigenden Azure-Kosten, trotz FinOps und Governance. Der Grund: ineffiziente Cloud-Architekturen. Pure Storage Cloud Dedicated bringt Enterprise-Storage-Intelligenz direkt in Azure und AWS – mit Deduplizierung, Komprimierung und nutzungsbasierter Abrechnung. So senken Unternehmen ihre Storage-Kosten um 30–50 %, ohne Re-Platforming oder Betriebsrisiken. Gemeinsam mit Accenture entsteht ein FinOps-Modell, das Technik und Governance vereint – nachhaltig, skalierbar und messbar effizient.
Die Cloud hat viele Versprechen gehalten – und eines gebrochen: Kosteneffizienz.
Was als Weg zu mehr Agilität begann, wird für viele Unternehmen zur wirtschaftlichen Herausforderung. Azure wächst weiter, die Ausgaben steigen – trotz FinOps-Initiativen, Dashboards und Governance.
Viele CIOs wissen: Das Problem liegt nicht im Controlling, sondern in der Architektur.
Warum FinOps allein nicht reicht
FinOps schafft Transparenz, aber keine Effizienz.
Berichte zeigen, wo Geld ausgegeben wird – aber nicht, warum.
Der zweitgrößte Kostenblock in Azure sind meist Managed Disks. Sie werden nach bereitgestellter Kapazität abgerechnet – nicht nach tatsächlicher Nutzung. Data Reduction, Komprimierung oder Deduplizierung fehlen völlig.
Hinzu kommt: Compute und Storage sind oft gekoppelt. Wer mehr Speicher braucht, zahlt automatisch für mehr Compute. Das führt zu strukturellen Mehrkosten – im Schnitt 30–50 %, die vermeidbar wären.
Der neue Ansatz: FinOps durch Architektur
FinOps wird erst dann wirksam, wenn technische und betriebswirtschaftliche Maßnahmen ineinandergreifen. Genau hier setzt Pure Storage Cloud Dedicated an.
Die Lösung bringt Enterprise-Storage-Intelligenz direkt in Azure und AWS:
Daten werden dedupliziert, komprimiert und auf Basis tatsächlicher Nutzung abgerechnet. Das senkt Kosten, ohne Workloads zu verändern oder die Cloud zu verlassen.
Die Vorteile im Überblick:
- 30–50 % niedrigere Storage-Kosten, abhängig vom Workload
- Abrechnung nach genutzter Kapazität statt Provisionierung
- Unabhängiges Skalieren von Storage und Compute
- Volle Integration in Azure & AWS (inkl. MACC-Anrechnung über den Marketplace)
- Enterprise-Features: Snapshots, SafeMode, ActiveDR, QoS
- Nachhaltig: geringerer Energieverbrauch durch weniger Overprovisioning
Pure Storage Cloud Dedicated basiert auf derselben Purity-Software wie FlashArray on-premises – konsistent, stabil, Enterprise-ready.
Und vor allem: keine Migration, kein Re-Platforming, kein Lock-in.
Praxisbeispiel: 30 % Kostensenkung bei globalem Industrieunternehmen
Ein global agierendes Unternehmen stand vor einer typischen Situation:
Hoher Azure-Verbrauch, monatlich rund 500.000 Euro Storage-Kosten, steigende Budgets, aber begrenzte technische Hebel.
Gemeinsam mit Accenture wurde eine neue Architekturstrategie entwickelt: Ziel war, die Storage-Kosten zu senken – ohne Re-Platforming oder Betriebsrisiken.
Der Ansatz: Pure Storage Cloud Dedicated als technologische Basis, Accenture als FinOps- und Governance-Partner. Das Unternehmen implementierte die Lösung innerhalb weniger Wochen.
Das Ergebnis:
- 30 % geringere Azure-Storage-Kosten
- Einsparungen von 150.000 € pro Monat
- ROI nach 6 Monaten
- Kein Re-Platforming, keine Serviceunterbrechung
- Einführung eines Cloud-Storage-Teams mit FinOps-Verantwortung
So wurde aus einem Kostenthema ein messbarer Business Case – und aus Cloud-Spend ein Hebel für Innovation.
Technologie + Governance: Warum die Partnerschaft wirkt
Die Kombination aus technischer Tiefe und betriebswirtschaftlicher Struktur ist entscheidend.
- Pure Storage liefert die Architektur, die Cloud-Kosten technisch messbar macht.
- Accenture integriert diese Architektur in FinOps-Modelle, Governance und Betriebsstrukturen.
Das Ergebnis ist ein Ansatz, der sich aus den erzielten Einsparungen selbst finanziert – transparent, skalierbar und nachhaltig.
FinOps neu gedacht – messbar, strukturell, nachhaltig
Cloud-Kosten lassen sich nicht durch Reporting senken, sondern durch Architekturentscheidungen. Pure Storage Cloud Dedicated liefert den technischen Hebel, Accenture den organisatorischen Rahmen.
Gemeinsam entsteht ein FinOps-Modell, das wirkt:
- nachweisbare Kosteneffizienz,
- bessere Governance,
- kürzere ROI-Zyklen,
- geringerer Energieverbrauch – und
- mehr Budgetspielraum für Innovation.
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